BdK Katzen
Bund der Katzenfreunde e.V.
Mitglied im deutschen Tierschutzbund e.V.
dtb rund
Abstand
Die Webseite vom Bund der Katzenfreunde e.V. verwendet keine Cookies und Analysetools. Mehr Infos in der Datenschutzverordnung Cokieinfo schließen


  NEUES
    Juni 2018

Viecherlmesse 2018!

Auch in diesem Jahr findet die sehr beliebte "Viecherlmesse" wieder statt. Besonders interessant dürfte heuer das Predigtgespräch mit Herrn Dr. Krolopp sein, der vielen von Ihnen als Tierarzt bekannt ist und ebenso vielen unserer Notfälle ärztliche Hilfe und Unterbringung zukommen ließ und läßt.



Ein Leben für Steffi und Emma

seit zwei Jahren suchen die beiden nun ein zu Hause für die Katzendamen. Steffi und Emma sind Mutter und Tochter und sie lieben sich über alles. Sie zu trennen wäre fatal, sie haben kein zu Hause und fielen auf, da sie so elend, verdreckt und mager aussahen. Es wurde vor Ort eine Familie gefunden die versprach die Katzen zu füttern das Futter wurde gestellt, leider konnte man sich auch dort nicht richtig um die beiden kümmern. Steffi und Emma sind wieder abgemagert und haben Zahnprobleme. Natürlich haben Wir sofort unsere Hilfe angeboten.


Steffi und Emma sind jetzt nach einer längeren Einfangaktion endlich beim Tierarzt und werden dort versorgt. Jetzt fehlt nur noch das richtige zu Hause!

Wer hat ein großes Katzenherz und zeigt den beiden, dass es auch Menschen gibt, denen man vertrauen kann. Ideal wäre ein Platz mit Garten in ruhiger Gegend. Vielleicht reicht aber auch ein großer vernetzte Balkon. Die ganze Geschichte stellen wir Interessenten gerne zur Verfügung. Hier reicht der Platz leider nicht aus. Emma, die Mama ist circa 7-8 Jahre alt Steffi Ein Jahre junger.

Kontakt: Norina Ehegartner 0172/8552419 oder 089/6413893 AB - norina.ehegartner@freenet.de



Katzenschutz in der Schule

An einer Bushaltestelle im Münchner Süden kamen zwei Mädchen mit Ulrike Kallée ins Gespräch. Sie sind Schülerinnen einer Münchner Gesamtschule an der im Rahmen der Nachmittagsbetreuung einmal pro Woche auch Tierschutz auf dem Plan steht. Ihre Tierschutzlehrerin Melanie Reiner lud Frau Kallée ein, in einer 6. Klasse eine Stunde lang über die Problematik frei lebender Katzen und die Notwendigkeit der Kastration zu berichten. Die Schülerinnen und Schüler fanden das Thema so wichtig und interessant, dass möglichst bald eine weitere Schulstunde folgen soll.

https://www.facebook.com/pg/tierschutzmachtspass/about/?ref=page_internal
das ist der Link zur Facebookseite „Tierschutz macht Spaß“ von Animals United




Warum Luci Danke sagt

Die schwarze Lucie hat Angst vor Menschen. Schon immer. Anfassen darf sie niemand. Deshalb lebt sie seit Jahren auf einem unserer Pflegeplätze. Lucie fühlt sich dort wohl, hat Katzenfreunde und vertraut ihrer Betreuerin. Nur anfassen lässt sie sich – wie gesagt – von niemandem. Diese Angst hätte Lucie beinahe das Leben gekostet. Aber zu ihrem Glück gibt ihre Betreuerin nie auf. Und das sich entwickelnde Drama bekam ein Happy End.

Hier ist Lucies ganze Geschichte, wie sie wohl berichten würde.



´Merlin, Türkisch Van, geb. ca. 2002

Der 16jährige Merlin verliert leider sein Zuhause. Vor drei Jahren hat Merlin schon einmal sein Zuhause verloren.
Das ist für Katzen immer schlimm, aber für die Türkisch Van wohl besonders. Diese Tiere sind vom Welpenalter an auf „Ihren“ Menschen geprägt, und ein Platzwechsel kann sie regelrecht krank machen.

Leider müssen wie für Merlin nochmals ein neues Zuhause suchen, da sein Frauchen ins Pflegeheim kam.

Merlin mag KEINE Artgenossen! Wenn er draußen einen sieht, setzt er sofort seine kräftige ausgeprägte Stimme ein.
Das macht er auch, wenn ihm irgendetwas anderes gegen den Strich geht.

Merlin ist leider altersbedingt nicht mehr ganz gesund, er hat Verdauungsprobleme und bekommt alle 3 Wochen ein Kortison-Depot.

Der Kater ist kein einfacher Fall, aber wir wollen nichts unversucht lassen, ihm doch noch einen schönen Lebensabend zu bescheren.
Wir suchen einen Platz ohne Artgenossen bei einem lieben Menschen der sehr viel zuhause ist und über eine langjährige (am besten rassespezifische) Katzenerfahrung verfügt. Ein abgesicherter Garten oder ein großer vernetzter Balkon sind Voraussetzung.
Alles andere wird dann persönlich besprochen.

Kontakt: Norina Ehegartner 089/6413893 oder 0172/8552419 - norina.ehegartner@freenet.de





Ein weiteres großes Dankeschön

Letzten Monat haben wir über den schweren Unfall von Kater Wuggi berichtet (siehe: Wir werden nie erfahren, wie es geschah...) Wuggi verlor dabei ein Auge und trug so schwere Kopfverletzungen davon, das er drei Wochen in der Tierklinik bleiben musste. Inzwischen hat er sich blendend erholt und bestätigt uns jeden Tag auf Neue darin, dass es die richtige Entscheidung war für ihn zu kämpfen. Wir danken allen Tierfreunden, die uns eine Spende für Wuggis Tierarztrechnung überwiesen haben. Auf Wuggis Konto sind bis heute 1.634, - Euro eingegangen, das ist ein großer Teil der Heilungskosten.




MINKA, nach zwei Jahren endlich wieder daheim

Einem aufmerksamen Helfer des BdK fiel am 04.06.2018 eine Frau auf, die eine Katze an der Leine hinter sich her zog. Auf Nachfrage erzählte sie, dass sie die Mietze von einer Freundin hätte und sie müsste gleich Besorgungen machen. Unser Helfer bot an, solange auf die Mietze aufzupassen. Da ihm die Geschichte merkwürdig vorkam und die Katze auch keinen gepflegten Eindruck machte, rief er uns an. Wir verabredeten, die Katze zum Tierarzt zu bringen. Gesagt, getan... Es stellte sich heraus: die Mietze war gechipt und wurde laut Tasso seit Mai 2016 (!!!) in einem 150 km entfernten Ort vermisst! Die Freude war unbeschreiblich als die überglückliche Besitzerin ihre Minka nach zwei Jahren wieder in die Arme schloss.



Sonnenbrand droht!

Weiße Katzen mit ihren hellen Ohren sind jetzt im Sommer einer besonderen Gesundheitsgefahr ausgesetzt: Sonnenbrand auf den Ohren. Der tut der Katze nicht nur weh, aus wiederholtem Sonnenbrand kann sich im schlimmsten Fall Hautkrebs entwickeln und die Ohren müssen amputiert werden um das Leben der Katze zu retten. Ein guter Schutz gegen brennende UV-Strahlen ist unparfümierte Baby-Sonnencreme Schutzfaktor 50 auf den Katzenohren!



Wer zahlt wenn Katze „angelt“?

Wenn die Katze Nachbars Gartenteich leert indem sie die Goldfische daraus „angelt“, muss ihr Besitzer für den entstandenen Schaden aufkommen und bezahlen. Allerdings muss der Nachbar durch Foto/Video/oder Zeugen der Katze ihren Fischzug nachweisen können.


 
Danke

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung durch die

Karin von Grumme-Douglas-Stiftung

für die riesige Futterspende und das Sponsoring der Sommerreifen für unser Tierschutzauto.



 

Wir werden nie erfahren, wie es geschah…


Das war Wuggi vor seinem Unfall

War es eine böse Rauferei oder ein Unfall? An einem Montag Anfang März kam Wuggi mit einer schweren Kopfverletzung an seinen Futterplatz. Das rechte Auge stand hervor, alles blutig. Der Kater musste sofort zum Tierarzt. Aber Wuggi ließ niemanden an sich heran, lief davon und kam nicht wieder. Drei lange, kalte Wochen lang suchte ihn seine Betreuerin ihn vergebens. Als es ihr endlich gelang ihn einzufangen war sein Zustand so schlimm, dass die Ärzte in der Tierklinik ihm nur eine minimale Chance gaben. Doch Wuggi zeigte, was für ein Kämpfer er ist! Er schaffte es! Am 23. April konnte er zurückkehren in seine Freiheit am Futterplatz, wo ihn seine Kumpel Hoppsi und Puh schon erwarteten.




Da die Tierarztkosten für Wuggis Rettung doch sehr hoch waren bitten wir um Ihre Unterstützung und eine Spende für den tapferen Kater.

Wuggis ganze Krankengeschichte lesen Sie hier...


 
Raus aus dem Beet

Ein frisch angelegtes Gartenbeet oder auch ein Pflanzschale auf dem Balkon mit lockerer, weicher Erde wird von vielen Katzen als Aufforderung gesehen, dieses Beet/diese Schale doch bitte als Katzenklo zu benutzen. Der gärtnernde Mensch will aber genau das verhindern und greift zu Abwehrmaßnahmen:
1. Erde feucht halten. Das hilft immer und überall. Keine Katze scharrt gerne in feuchter Erde.
2. Beet mit Hasendraht oder Wachstumsfolie abdecken
3. Pferdeäpfel vom Bauern oder Reinstall besorgen und als Dünger auf das Beet geben. Ist gut für den Boden und signalisiert der Katze „Dieses Klo gehört jemand anderem“.
4. Seile in ca. 20cm Höhe kreuz und quer über dem Beet spannen und in Essig getränkte Lappen daran hängen (den Geruch mag keine Katze), Plastikbänder, die im Wind flattern oder anderes, was Mieze irritiert.
5. In einer Pflanzschale verhindert manchmal schon eine Handvoll gut plazierter Schaschlik-Spiese jedes Buddeln.

Wer weiß noch andere, erprobte Tipps?
Wir geben sie gerne weiter.



Wir hatten ja zu Ostern auf ein paar ruhige Tage gehofft

doch es kam für unsere Aktiven „richtig dicke“. Hier sind nur die Senioren- Notfallkatzen, die dringend ein neues, liebevolles Zuhause suchen:


1. 13 jährige Katze Trixie, weibl., kastr., dreifarbig, Wohnungshaltung, vernetzter Balkon, wird abgegeben wegen Allergie der Tochter

2. 13jährige Kartäusermischlings-Katze Mimi, einfarbig grau, sozial verträglich, kann als Zweitkatze vermittelt werden. Freigänger-Platz oder auch Wohnung mit vernetztem Balkon.
Wird abgegeben wegen Allergie der 94jährigen Oma, die im Haus gepflegt wird.

3. 17jähriger Kater Fuzzy, rotgetigert, Freigang gewohnt, kann aber aufgrund seines Alters evtl. auch auf Wohnungshaltung umgewöhnt werden.
Abgabe, da Herrchen schwer krank im Krankenhaus liegt und wahrscheinlich nicht mehr nach Hause kommt.

4. 10jähriger schwarzer Kater Paulchen sucht ruhigen Wohnungsplatz ohne Kleinkinder.


Kontakt für Alle ist: Lydia Miech, Tel. 0172/6516087 o. 089/805177



Wir haben jetzt einen Rettungswagen

Der Bund der Katzenfreunde gehört zu den glücklichen Mitgliedsvereinen, denen der Deutsche Tierschutzbund Ende Februar einen Tierhilfswagen übergeben konnte. Der Opel Combo ist speziell für den Transport von Tieren ausgestattet mit großer Ladefläche, Klimaanlage, Entlüftung, blickdichten Seiten des Ladebereiches und eingebautem Trenngitter. Für unsere Aktiven ist dieser Wagen eine mehr als willkommene Hilfe; mussten sie doch bisher bei Einfang- und Hilfsaktionen, bei denen mehr als zwei Tiere zu transportieren waren entweder mit ihren privaten Kleinwagen mehrfach fahren oder einen weiteren Helfer mit fahrbarem Untersatz organisieren.

Wie es zu der großzügigen Unterstützung des Deutschen Tierschutzbundes kam, lesen Sie hier.



Wie Pinky zum Schwarznasenbär wurde

16 Jahre lang hatte Kater Pinky ein liebevolles Zuhause und Gesellschaft seiner Katzenfreundin Fränzi (17). Im September 2017 verstarb ihr heißgeliebtes Frauchen. Eine Nachbarin versorgte die beiden Katzen weiter, während wir uns bemühten für die beiden Katzen-Senioren ein passendes neues Zuhause zu finden. Woche um Woche verging. Schließlich wurden Pinky und Fränzi von einem unserer Mitglieder aufgenommen. In ihrem Haus leben bereits vier Katzen – zwei eigene und zwei Pflegekatzen. Und wie war das mit der Eingewöhnung? Nach Pinkys eigenen Worten gar kein Problem: „Es gab kein Gefauche oder Revierkämpfe oder so. Fränzi und ich haben uns langsam aber sicher in Mamas Rudel integriert, schlafen mittlerweile auch bei ihr im Bett und sind sowohl mit der Verpflegung wie auch mit dem Reinigungsdienst vollauf zufrieden. Jeder von uns bekommt nicht nur täglich seine ihm zustehenden Streicheleinheiten, Mama achtet auch auf die notwendige Fell- und Krallenpflege und keiner kommt zu kurz.“
Und weil zu einem neuen Leben auch ein neuer Name gehört wurde aus Kater Pinky der Schwarznasenbär, oder einfacher: Bärli
Was zu seinem Glück jetzt noch fehlt, ist ein Katzenfreund, der für ihn die Patenschaft übernimmt, damit wir auch weiterhin Notfällen wie Bärli helfen können.

Informationen zu einer Patenschaft finden Sie hier




Über diese Katzenfamilie berichteten wir bereits am 31.08.2017

Wegen der absoluten Ängstlichkeit der Tiere konnte damals kein Foto gemacht werden. Da nun einige Zeit verstrichen ist, gelang es, die Katzen vor die Linse zu locken.

Katzenmutter Maja (auf den Fotos mit leicht angelegten Ohren zu erkennen) brachte ihre vier bezaubernden Kinder in einem Industriegebiet zur Welt, weil sie offenbar kein richtiges Zuhause hatte.

Ein aufmerksamer Autofahrer hatte bemerkt, das kleine Katzen dort auf die Straße liefen. Mit viel Zeitaufwand und Mühe wurde die gesamte Katzenfamilie eingefangen und konnte nach ebenfalls sehr intensiver Suche an einem Pflegeplatz untergebracht werden. Mittlerweile sind alle kastriert und geimpft, aber immer noch ziemlich scheu. Nur Pit, der größere der beiden roten Kater, ist zutraulich und lässt sich gerne streicheln. Mit etwas Katzenerfahrung und viel Geduld werden seine Geschwister Brad (ebenfalls rotgetigert), Angelo (schwarz/grau getigert) und Wally (dreifarbig getigert) sicher ebenfalls zu Schmusetigern. Mama Maja lässt sich von bestimmten Personen auch schon streicheln.


Zunächst schien es, dass zwei dieser Kätzchen ein gutes neues Zuhause gefunden hätten. Der 11jährige Sohn kümmerte sich rührend um die beiden. Es schien sehr gut zu laufen, jedoch entschied sich der Mann, Frau und Sohn zu verlassen. Zur menschlichen Tragödie kam nun auch noch das Katzenleid, denn die Tiere mussten wieder zurück auf den Pflegeplatz.

Nun fehlen noch geeignete Katzenfreunde mit großem Herz, die ein endgültiges Zuhause anbieten. Abgabe nur im Doppelpack und vorzugsweise an Wohnungsplatz mit vernetztem Balkon. Maja ist ca. 2016 geboren, ihre Kinder im Frühjahr 2017. Da die kleine Familie nun schon sehr lange am Pflegeplatz auf ein endgültiges Zuhause wartet, wäre ein baldiges Traumplatz-Angebot ihr Weihnachtswunsch.

Kontakt: Lydia Miech, Tel. 089/805177 o. 0172/6516087



Lino mag nur Menschen

Der schwarz/weiße Kater Lino ist zwar kein klassischer Notfall, aber dennoch ein dringender Vermittlungsfall, weil er leider erneut seinen Platz verliert, wo er gerade vor einigen Wochen einziehen durfte.

Lino ist ein Fundkater, der im Frühsommer 2017 mit einer großen Bissverletzung am Hals aufgefunden wurde. Nach längerer stationärer Tierarztbehandlung durfte er am Pflegeplatz einziehen, und hatte erst vor kurzem ein liebevolles Zuhause gefunden. Leider benimmt er sich am neuen Platz nicht sehr freundlich gegenüber der bereits vorhandenen Katze, er attackiert sie und demonstriert seine Macho-Allüren. Menschen gegenüber ist Lino jedoch absolut zutraulich und verschmust, möchte aber sehr viel Aufmerksamkeit. Gesucht wird ein Einzelplatz mit ruhiger Freigang-Möglichkeit und Menschen, die viel Zeit für ihn haben. Vielleicht findet sich ein Katzenliebhaber, der solch einen "Solitär" gerne haben möchte.

Kontakt: Lydia Miech, Tel. 089/805177 oder 0172/6516087


Sie sind der Besucher:
Usercounter




Wir helfen Tieren !
Karin von Grumme-Douglas Stiftung

Pyramide anklicken und mehr erfahren

zooplus.de
qr code