BdK Katzen
Bund der Katzenfreunde e.V.
Mitglied im deutschen Tierschutzbund e.V.
dtb rund
Abstand

  NEUES
    Mai 2018

 
Danke

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung durch die

Karin von Grumme-Douglas-Stiftung

für die riesige Futterspende und das Sponsoring der Sommerreifen für unser Tierschutzauto.



 

Wir werden nie erfahren, wie es geschah…


Das war Wuggi vor seinem Unfall

War es eine böse Rauferei oder ein Unfall? An einem Montag Anfang März kam Wuggi mit einer schweren Kopfverletzung an seinen Futterplatz. Das rechte Auge stand hervor, alles blutig. Der Kater musste sofort zum Tierarzt. Aber Wuggi ließ niemanden an sich heran, lief davon und kam nicht wieder. Drei lange, kalte Wochen lang suchte ihn seine Betreuerin ihn vergebens. Als es ihr endlich gelang ihn einzufangen war sein Zustand so schlimm, dass die Ärzte in der Tierklinik ihm nur eine minimale Chance gaben. Doch Wuggi zeigte, was für ein Kämpfer er ist! Er schaffte es! Am 23. April konnte er zurückkehren in seine Freiheit am Futterplatz, wo ihn seine Kumpel Hoppsi und Puh schon erwarteten.




Da die Tierarztkosten für Wuggis Rettung doch sehr hoch waren bitten wir um Ihre Unterstützung und eine Spende für den tapferen Kater.

Wuggis ganze Krankengeschichte lesen Sie hier...


Die wunderschöne Momo verliert leider schon wieder ihr Zuhause. Im letzten Jahr kam Momo zu uns in die Vermittlung, sie hat ein neues Zuhause gefunden, doch leider fürchtet sich der vorhandene Kater vor der imposanten Momo. Momo ist eine rassetypische Main-Coon, anhänglich wie ein Hund, läuft einem immer hinterher, ist gesprächig (sie gurrt) und sie liebt Wasser. Deshalb trinkt sie auch mit Vorliebe aus dem Wasserhahn an der Badewanne und plantscht dann gerne herum. Momo ist gesund, selbstverständlich kastriert, geimpft und gechipt. Sie frisst am liebsten Trockenfutter. Wir suchen für Momo ein Endgültiges Zuhause bei Liebhabern dieser Rasse mit vernetzen Balkon oder gesichertem Freigang ohne weitere Artgenossen.

Letztes Jahr kam die Hübsche zu uns in die Vermittlung, zuvor hat sie schon zweimal den Platz wechseln müssen Das ist ganz bestimmt nicht Momos Schuld

 

Kontakt: Norina Ehegartner 089/6413893 oder 0172/8552419 - norina.ehegartner@freenet.de


 
Raus aus dem Beet

Ein frisch angelegtes Gartenbeet oder auch ein Pflanzschale auf dem Balkon mit lockerer, weicher Erde wird von vielen Katzen als Aufforderung gesehen, dieses Beet/diese Schale doch bitte als Katzenklo zu benutzen. Der gärtnernde Mensch will aber genau das verhindern und greift zu Abwehrmaßnahmen:
1. Erde feucht halten. Das hilft immer und überall. Keine Katze scharrt gerne in feuchter Erde.
2. Beet mit Hasendraht oder Wachstumsfolie abdecken
3. Pferdeäpfel vom Bauern oder Reinstall besorgen und als Dünger auf das Beet geben. Ist gut für den Boden und signalisiert der Katze „Dieses Klo gehört jemand anderem“.
4. Seile in ca. 20cm Höhe kreuz und quer über dem Beet spannen und in Essig getränkte Lappen daran hängen (den Geruch mag keine Katze), Plastikbänder, die im Wind flattern oder anderes, was Mieze irritiert.
5. In einer Pflanzschale verhindert manchmal schon eine Handvoll gut plazierter Schaschlik-Spiese jedes Buddeln.

Wer weiß noch andere, erprobte Tipps?
Wir geben sie gerne weiter.



Wir hatten ja zu Ostern auf ein paar ruhige Tage gehofft

doch es kam für unsere Aktiven „richtig dicke“. Hier sind nur die Senioren- Notfallkatzen, die dringend ein neues, liebevolles Zuhause suchen:


1. 13 jährige Katze Trixie, weibl., kastr., dreifarbig, Wohnungshaltung, vernetzter Balkon, wird abgegeben wegen Allergie der Tochter

2. 13jährige Kartäusermischlings-Katze Mimi, einfarbig grau, sozial verträglich, kann als Zweitkatze vermittelt werden. Freigänger-Platz oder auch Wohnung mit vernetztem Balkon.
Wird abgegeben wegen Allergie der 94jährigen Oma, die im Haus gepflegt wird.

3. 17jähriger Kater Fuzzy, rotgetigert, Freigang gewohnt, kann aber aufgrund seines Alters evtl. auch auf Wohnungshaltung umgewöhnt werden.
Abgabe, da Herrchen schwer krank im Krankenhaus liegt und wahrscheinlich nicht mehr nach Hause kommt.

4. 10jähriger schwarzer Kater Paulchen sucht ruhigen Wohnungsplatz ohne Kleinkinder.


Kontakt für Alle ist: Lydia Miech, Tel. 0172/6516087 o. 089/805177



Wir haben jetzt einen Rettungswagen

Der Bund der Katzenfreunde gehört zu den glücklichen Mitgliedsvereinen, denen der Deutsche Tierschutzbund Ende Februar einen Tierhilfswagen übergeben konnte. Der Opel Combo ist speziell für den Transport von Tieren ausgestattet mit großer Ladefläche, Klimaanlage, Entlüftung, blickdichten Seiten des Ladebereiches und eingebautem Trenngitter. Für unsere Aktiven ist dieser Wagen eine mehr als willkommene Hilfe; mussten sie doch bisher bei Einfang- und Hilfsaktionen, bei denen mehr als zwei Tiere zu transportieren waren entweder mit ihren privaten Kleinwagen mehrfach fahren oder einen weiteren Helfer mit fahrbarem Untersatz organisieren.

Wie es zu der großzügigen Unterstützung des Deutschen Tierschutzbundes kam, lesen Sie hier.


 
Filmtipp "Kedi"

Katzen sagt man, sind die Seele von Istanbul. Sie gehören zu dieser Stadt wie die Hagia Sophia. Filmemacherin Ceyda Torun hat sieben Samtpfoten auf ihren täglichen Abenteuern durch Istanbul begleitet. Die Kamera folgt ihnen überall hin: durch schmale Gassen, auf laute Märkte, auf Fischerboote, zu den schönsten Schlafplätzen und sogar auf die Dächer der Stadt. Das Ergebnis ist „Kedi – von Katzen und Menschen“, eine großartige Dokumentation, die das wahre Leben und Wesen von Katzen zeigt, und zugleich ein liebenswertes Portrait ist von Istanbul und den Katzenfreunden dort. „Kedi“ ist jetzt als DVD und BluRay erschienen.



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Wie Pinky zum Schwarznasenbär wurde

16 Jahre lang hatte Kater Pinky ein liebevolles Zuhause und Gesellschaft seiner Katzenfreundin Fränzi (17). Im September 2017 verstarb ihr heißgeliebtes Frauchen. Eine Nachbarin versorgte die beiden Katzen weiter, während wir uns bemühten für die beiden Katzen-Senioren ein passendes neues Zuhause zu finden. Woche um Woche verging. Schließlich wurden Pinky und Fränzi von einem unserer Mitglieder aufgenommen. In ihrem Haus leben bereits vier Katzen – zwei eigene und zwei Pflegekatzen. Und wie war das mit der Eingewöhnung? Nach Pinkys eigenen Worten gar kein Problem: „Es gab kein Gefauche oder Revierkämpfe oder so. Fränzi und ich haben uns langsam aber sicher in Mamas Rudel integriert, schlafen mittlerweile auch bei ihr im Bett und sind sowohl mit der Verpflegung wie auch mit dem Reinigungsdienst vollauf zufrieden. Jeder von uns bekommt nicht nur täglich seine ihm zustehenden Streicheleinheiten, Mama achtet auch auf die notwendige Fell- und Krallenpflege und keiner kommt zu kurz.“
Und weil zu einem neuen Leben auch ein neuer Name gehört wurde aus Kater Pinky der Schwarznasenbär, oder einfacher: Bärli
Was zu seinem Glück jetzt noch fehlt, ist ein Katzenfreund, der für ihn die Patenschaft übernimmt, damit wir auch weiterhin Notfällen wie Bärli helfen können.

Informationen zu einer Patenschaft finden Sie hier




Über diese Katzenfamilie berichteten wir bereits am 31.08.2017

Wegen der absoluten Ängstlichkeit der Tiere konnte damals kein Foto gemacht werden. Da nun einige Zeit verstrichen ist, gelang es, die Katzen vor die Linse zu locken.

Katzenmutter Maja (auf den Fotos mit leicht angelegten Ohren zu erkennen) brachte ihre vier bezaubernden Kinder in einem Industriegebiet zur Welt, weil sie offenbar kein richtiges Zuhause hatte.

Ein aufmerksamer Autofahrer hatte bemerkt, das kleine Katzen dort auf die Straße liefen. Mit viel Zeitaufwand und Mühe wurde die gesamte Katzenfamilie eingefangen und konnte nach ebenfalls sehr intensiver Suche an einem Pflegeplatz untergebracht werden. Mittlerweile sind alle kastriert und geimpft, aber immer noch ziemlich scheu. Nur Pit, der größere der beiden roten Kater, ist zutraulich und lässt sich gerne streicheln. Mit etwas Katzenerfahrung und viel Geduld werden seine Geschwister Brad (ebenfalls rotgetigert), Angelo (schwarz/grau getigert) und Wally (dreifarbig getigert) sicher ebenfalls zu Schmusetigern. Mama Maja lässt sich von bestimmten Personen auch schon streicheln.


Zunächst schien es, dass zwei dieser Kätzchen ein gutes neues Zuhause gefunden hätten. Der 11jährige Sohn kümmerte sich rührend um die beiden. Es schien sehr gut zu laufen, jedoch entschied sich der Mann, Frau und Sohn zu verlassen. Zur menschlichen Tragödie kam nun auch noch das Katzenleid, denn die Tiere mussten wieder zurück auf den Pflegeplatz.

Nun fehlen noch geeignete Katzenfreunde mit großem Herz, die ein endgültiges Zuhause anbieten. Abgabe nur im Doppelpack und vorzugsweise an Wohnungsplatz mit vernetztem Balkon. Maja ist ca. 2016 geboren, ihre Kinder im Frühjahr 2017. Da die kleine Familie nun schon sehr lange am Pflegeplatz auf ein endgültiges Zuhause wartet, wäre ein baldiges Traumplatz-Angebot ihr Weihnachtswunsch.

Kontakt: Lydia Miech, Tel. 089/805177 o. 0172/6516087



Lino mag nur Menschen

Der schwarz/weiße Kater Lino ist zwar kein klassischer Notfall, aber dennoch ein dringender Vermittlungsfall, weil er leider erneut seinen Platz verliert, wo er gerade vor einigen Wochen einziehen durfte.

Lino ist ein Fundkater, der im Frühsommer 2017 mit einer großen Bissverletzung am Hals aufgefunden wurde. Nach längerer stationärer Tierarztbehandlung durfte er am Pflegeplatz einziehen, und hatte erst vor kurzem ein liebevolles Zuhause gefunden. Leider benimmt er sich am neuen Platz nicht sehr freundlich gegenüber der bereits vorhandenen Katze, er attackiert sie und demonstriert seine Macho-Allüren. Menschen gegenüber ist Lino jedoch absolut zutraulich und verschmust, möchte aber sehr viel Aufmerksamkeit. Gesucht wird ein Einzelplatz mit ruhiger Freigang-Möglichkeit und Menschen, die viel Zeit für ihn haben. Vielleicht findet sich ein Katzenliebhaber, der solch einen "Solitär" gerne haben möchte.

Kontakt: Lydia Miech, Tel. 089/805177 oder 0172/6516087



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